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BVB 09 - Borussia Dortmund

 
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BVB 09 - Borussia Dortmund

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BVB Borussia Dortmund und sein Schmuckstück: das Westfalenstadion - © Wolfgang Hunscher
BVB Borussia Dortmund und sein Schmuckstück: das Westfalenstadion - © Wolfgang Hunscher
 
 
BVB Borussia Dortmund und sein Schmuckstück: das Westfalenstadion - © Wolfgang Hunscher
BVB Borussia Dortmund und sein Schmuckstück: das Westfalenstadion - © Wolfgang Hunscher
 
BVB - olé, olé! Borussia Dortmund ist Kult - © Florian K.
BVB - olé, olé! Borussia Dortmund ist Kult - © Florian K.
 
Borussia Dortmund und die legendäre Südtribüne - © Christopher Neundorf
Borussia Dortmund und die legendäre Südtribüne - © Christopher Neundorf
 

Wo heute noch die Anhänger von Borussia Dortmund jeden Titel frenetisch feiern, liegen auch die Wurzeln des schillernden Traditionsclubs aus dem Revier, der einer der erfolgreichsten deutschen Fußballvereine ist.

Auf den umliegenden Wiesen und Feldern des Borsigplatzes kickten einst junge Stahlarbeiter und Bergleute, welche sich 1909 zum „Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund“ zusammenschlossen. 1911 bestritt man das erste offizielle Spiel in – man höre und staune! - damals noch blau-weißer Spielkleidung.

Von der Weißen Wiese zur Kampfbahn Rote Erde

Erst zwei Jahre später wechselten die Vereinsfarben in das noch heute gültige Schwarz-Gelb. Auch im Hinblick auf die Spielstätte erwiesen sich die Anfänge des BVB als wechselvoll: Bis 1937 spielte man auf der „Weißen Wiese“ im Nordosten der Stadt unweit der Hoesch-Werke und des Borsigplatzes. Dann musste die Borussia in den Südteil der Stadt umziehen, wo sie auch heute noch beheimatet ist. Die „Kampfbahn Rote Erde“wurde neuer und gefürchteter Austragungsort der Heimspiele von Schwarz-Gelb.

Die Wende im Westen - und die Ursprünge einer Rivalität

In den schweren Zeiten des Zweiten Weltkriegs vermochte sich Borussia Dortmund immer wieder in der Spitze der deutschen Meisterschaft zu etablieren – freilich hinter dem Revierrivalen Schalke 04, die in dieser Ära einen Titel nach dem anderen abräumten. 1947 dann aber kam es zur Zäsur, zur berühmt-berüchtigten „Wende im Westen“, in der Dortmund die Alleinherrschaft der Schalker durchbrechen konnte: Dortmund feierte die erste Westfalenmeisterschaft. 1956 und 1957 schmückte sich Borussia Dortmund dann auch zum ersten Mal mit dem Deutschen Meistertitel. Es begann eine erfolgreiche schwarz-gelbe Ära, die untrennbar mit klingenden Namen wie Aki Schmidt, Lothar Emmerich oder Timo Konietzka verbunden ist.

Triumph von 1966 und das neue Westfalenstadion

Der größte Triumph ohne Frage 1966: Der erste Europapokal-Sieg einer deutschen Mannschaft überhaupt. Doch nach dem steilen Aufstieg ließ der tiefe Fall nicht lange auf sich warten. Tiefpunkt: Der Gang in die 2. Bundesliga 1972. Finanziell und sportlich stand Borussia Dortmund vor einem Scherbenhhaufen. Ganze 4 Jahre gelang der Wiederaufstieg nicht. Einen gehörigen Schub nach vorne – und damit wieder nach oben! - brachte dann aber wohl das nagelneue Westfalenstadion mit den weithin sichtbaren gelben Pylonen, das damals schon 54.000 Zuschauer fasste. Mit einem solchen Stadion musste einfach der Aufstieg her. Und 1976 schaffte der BVB dann endlich das Kunststück. Neue Spieleridole wie Ente Lippens oder Manni Burgsmüller sollten frischen Wind bringen. Doch mehr als Mittelfeldplätze sprangen nach dem Bundesliga-Comeback einfach nicht heraus.

Die goldenen 1990er-Jahre

Dies sollte sich Mitte der 1990er-Jahre gründlich ändern. Schon 1989 gewann man den DFB-Pokal – und von dort an ging es fast nur noch steil bergauf: Die goldene Ära unter Trainer Ottmar Hitzfeld und auf Funktionärsebene unter Präsdient Gerd Niebaum begann. 1995 feierte Borussia die erste deutsche Miesterschaft seit 32 Jahren und ließ direkt eine weitere folgen. Unstrittiger Höhepunkt bildete dann der Gewinn der Champions-League und des Weltpokals 1997. Der BVB hatte es geschafft und gehörte fortan zu den namhaftesten Teams in ganz Europa. Fleißig investierten die Dortmunder das eingenommene Geld – und übernahmen sich dabei kräftig.

Erster deutscher Club an der Börse

Ein unerwarteter Einschnitt für eine erfolgsver- und gewöhnte Borussia Dortmund, die 2000 als bisher einziger deutscher Fußballverein an die Börse ging. Sportliches Mittelmaß regierte fortan erst einmal am Borsigplatz. Die Fans des BVB bilden dennoch Spieltag für Spieltag die berüchtigte schwarz-gelbe Wand im Westfalenstadion – dem SIGNAL IDUNA-Park – das eines der schönsten der Welt ist und heute über 80.000 Plätze bietet. Ein Verein mit diesem Stadion gehört einfach in die europäische Spitzenklasse – Zeit für eine Rückkehr genau dorthin, BVB!

 

Kontakt

Rheinlanddamm 207

44137 Dortmund

+49(0)231 90200

+49(0)231 9020105

info@bvb.de

http://www.bvb.de

Öffnungszeiten

keine Angaben

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