Wo die einen auf die verspätete Anhebung der Hartz-IV Leistungen warten, reden die anderen von einer entspannteren Lage auf dem NRW-Arbeitsmarkt. Die Agentur für Arbeit veröffentlichte jetzt ihre Jahresendabrechnung mit tollen Zahlen: Aufschwung in Sicht! Doch was steckt wirklich hinter den Statistiken?
Es kommt Bewegung in die Aufklärung der Katastrophe, die sich vor einem Monat auf der Loveparade 2010 in Duisburg ereignete und 21 Tote gefordert hat. In absehbarer Zeit werden womöglich erste Ergebnisse der Staatsanwaltschaft und der Stadt Duisburg bekannt gegeben. Medienberichten zufolge gingen nun auch mehrere Strafanzeigen in Richtung der RUHR.2010 Geschäftsführung.
Während andere noch über die Auswahl der Projekte der RUHR.2010 meckerten und dem Ganzen elitäre Hochkultur-Förderung vorwarfen, packten vier Menschen aus dem kreativwirtschaftlichen Umfeld Essens die Gelegenheit beim Schopfe und gründeten den Verein Unprojekte e.V., zur Verbreitung der von der Kulturhaupstadt-Verwaltung abgelehnten Projekte und anderer guter Ideen. Ein erstes sichtbares Ergebnis des monatelangen Engagements der Unprojektler ist ab Samstag in der Essener Innenstadt zu sehen – Beim Unprojekte Festivals rund um den Kopstadtplatz.
Es geht bergauf! Das vermeldete gerade die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit NRW anlässlich ihrer Halbzeitbilanz 2010. Demnach gibt es einen deutlichen Anstieg bei der Nachfrage nach Arbeitskräften. Ist die Krise etwa überstanden? Nun, Grund zur Euphorie geben die Zahlen vom Juni nicht wirklich. Zwar ist fast überall in NRW ein Rückgang der Arbeitslosigkeit, besonders im gewerblichen Bereich, zu verzeichnen, allerdings ist die tiefe Flaute am Anfang des Jahres noch lange nicht ausgeglichen. Die Halbzeitwerte gleichen nahezu denen im Vorjahr.
Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Länderkreisen erfahren haben will, wird der US-Konzern General Motors einen Antrag auf Staatshilfe für die Sanierung des Autobauers Opel stellen. Der Bund und die vier Bundesländer mit Opel-Werken Rheinland-Pfalz, Thüringen, Hessen und NRW sollen dabei besonders tief in die Tasche greifen. Ein Plan der Amerikaner, der wohl nicht so einfach aufgehen dürfte.
„Wir machen weiter!“ verkündet Jochen Schroeder, Intendant der Comödie Bochum Ende Juni 2009 stolz. Noch Anfang 2009 sah es nicht gut aus für das Traditionshaus am Bochumer Hauptbahnhof. Doch eine sehr erfolgreiche erste Saison 2009, ein treues Publikum und nicht zuletzt einige geklärte Probleme lassen den bekannten Schauspieler wieder strahlen.
Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist eine Freizeitregion. Dass er aber noch viel mehr zu bieten hat, zeigt der jetzt in zweiter Auflage erschienene „Tagungsplaner - Tagungsmöglichkeiten in der Freizeitregion Ennepe-Ruhr“. Dieser Planer zeigt, dass es sich in der landschaftlich reizvollen Atmosphäre der Region wunderbar tagen und beraten lässt.
Wenn es um Arbeitslosenstatistiken geht, so ist man in der Stadt Bochum besonders schlechte Zahlen gewohnt. Man denke nur an Stichworte wie Nokia und Opel. Da heißt es kreativ werden. Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz hat alle in ein Boot geholt und hofft, mit gemeinsamen Anstrengungen, Menschen in Arbeit zu vermitteln. Sie scheint erste kleine Erfolge zu haben. In einer Stadt wie Bochum freut man sich auch schon darüber.
Am 2. Oktober 2009 von 9 bis 17 Uhr findet im Busdepot der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr, Wuppermannshof in Ennepetal eine Ausbildungsmesse für den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis statt. Zielgruppe der Messe sind vor allem Jugendliche, die kurz- oder mittelfristig vor dem Einstieg in die Ausbildung stehen und eine Entscheidungshilfe gebrauchen können.
In Oberhausen, Essen und Wien hat sich die hochkarätige Konzertreihe „Voices“ der Agentur „Sound of Music-Concerts“ bereits einen Namen gemacht. Das Konzept, hochkarätige Künstler mit völlig neuen musikalischen Hörgenüssen zu präsentieren, feiert bald in Hamm Premiere.