Mehr als drei Monate nach dem verheerenden Unglück auf der 19. Loveparade in Duisburg, bei dem 21 Menschen ihr Leben verloren, 500 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und wiederum tausende noch immer mit den traumatischen Erlebnissen zu kämpfen haben, konnte bisher keinem die Verantwortung für die Entschädigung der Opfer zugetragen werden. Grund genug selbst tätig zu werden, finden Dr. Motte und seine Mitstreiter und gründen die Love-Stiftung.