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  • Kommentar zur Kulturhauptstadt RUHR.2010

    Ruhrgebiet

    Kommentar zur Kulturhauptstadt RUHR.2010

    Nun ist es also vorbei mit der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Mit Tief „Daisy“ wurde sie eingeläutet und „Petra“ zieht den Schlussstrich. Wo sich die RUHR.2010 GmbH auf die morgige Feier eines erfolgreichen Jahres freut, ziehen andere Bilanzen, stellen Fragen nach der Zukunft und nach dem, was passiert ist, in einem Jahr Kulturhauptstadt. Offiziell sieht man strahlende Gesichter und hört salbungsvolle Worte. Doch was geschah wirklich? „Kreativquartiere“ stehen nach wie vor leer, der viel gepriesene Umbau des Zentrums für Kunst und Kreativität im Dortmunder U wird zum dritten Mal "vorläufig" eröffnet und morgen sind es wieder diejenigen, die den Schnee von der Bühne fegen, welche den Charme der Kulturhauptstadt ausmachen. Eine kritische Betrachtung.
     
     
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  • KOMMETAR: PR-Nutzen der Loveparade-Katastrophe für Duisburger Randparteien

    Duisburg

    KOMMETAR: PR-Nutzen der Loveparade-Katastrophe für Duisburger Randparteien

    Kürzlich rief die rechtspopulistische Partei ProNRW in Duisburg zur Demonstration auf, durch welche die Abwahl des – so Pro NRW – Skandal OB Adolf Sauerland gefordert werden soll. Jetzt meldet sich auch das Duisburger „Netzwerk gegen Rechts“ zu einer Gegendemonstration und gerät damit in Kritik, im Zweifel gegen eine Abwahl des Bürgermeisters zu laufen. Ob das die einzige Kritik bleiben sollte ist allerdings fraglich.
     
     
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  • KOMMENTAR: Duisburger Loveparade-Tragödie - Der schwarze Peter geht herum...

    Ruhrgebiet

    KOMMENTAR: Duisburger Loveparade-Tragödie - Der schwarze Peter geht herum...

    Die Jagd nach den Schuldigen der Duisburger Katastrophe bei der Loveparade am 24. Juli nimmt immer abstrusere Formen an: Statt einer konstruktiven Aufarbeitung der Geschehnisse, die endlich Antworten auf die entscheidende Frage „Wie konnte das nur passieren?“ liefert, schieben sich die Verantwortlichen gegenseitig den schwarzen Peter zu – und weisen jede Schuld nach wie vor weit von sich.
     
     
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  • \Sauerland weg\" - Duisburger demonstrieren nach Loveparade gegen den OB"""

    Duisburg

    \Sauerland weg\" - Duisburger demonstrieren nach Loveparade gegen den OB"""

    Vor dem Duisburger Rathaus demonstrierten am Donnerstagmorgen etwa 200 Menschen gegen ihren Bürgermeister Adolf Sauerland. Das Stadtoberhaupt hatte sich nach dem schrecklichen Unglück auf der Duisburger Loveparade am Samstag, bei dem 21 Tote und über 500 Verletzte zu beklagen sind, weder zu einer aussagekräftigen Stellungnahme, noch zu dem von den Bürgern geforderten Rücktritt bereit erklärt. Viele machen aber gerade ihn und seine vermeintliche Gier nach Ruhm zum Hauptproblem.
     
     
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  • Tag 4 nach der Tragödie Loveparade - Erste Ergebnisse der Untersuchungen und das 21. Opfer

    Duisburg

    Tag 4 nach der Tragödie Loveparade - Erste Ergebnisse der Untersuchungen und das 21. Opfer

    Erste Resultate der Ermittlungen, Obduktionsergebnisse und das 21. Opfer, welches den Folgen der Loveparadekatastrophe erliegt – Tag 4 nach der Tragödie in Duisburg. Gerade erst wurde in Düsseldorf die Pressekonferenz beendet, auf der Innen- und Kommunalminister Ralf Jäger und Inspektor der Polizei NRW Dieter Wehe erste Ermittlungsergebnisse preisgaben. Auch wurde heute dank der Obduktion der Leichen bekannt, dass alle Opfer aufgrund von Brustquetschungen und nicht wegen Stürzen gestorben sind. Diese Nachrichten bringen ein wenig Licht ins Dunkel – der 21. Tote wirft allerdings einen neuen Schatten.
     
     
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  • Wer sind die Verantwortlichen für die Loveparade 2010 in Duisburg?

    Duisburg

    Wer sind die Verantwortlichen für die Loveparade 2010 in Duisburg?

    Seit der Tragödie auf der Loveparade 2010 in Duisburg wird in aller Munde viel über die Verantwortlichen der Massenveranstaltung geredet, diskutiert und vor allem geschimpft. Doch wer sind die Männer, die neben schlechten Ausreden keine Antworten parat haben auf die Fragen der Beteiligten, der Angehörigen und der vielen entsetzten Bürger Duisburgs und des Ruhrgebiets. Das Ruhrportal klärt auf!
     
     
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  • Stellungnahme der RUHR.2010 zur Duisburger Loveparade-Tragödie zweifelhaft

    Essen

    Stellungnahme der RUHR.2010 zur Duisburger Loveparade-Tragödie zweifelhaft

    Während sich die offiziellen Organisatoren der Loveparade gegenseitig anzeigen, Schuldzuweisungen erst den Besuchern des Spektakels selbst und dann der Polizei zuschieben, und niemand eine klare Antwort geben kann, melden sich die beiden Geschäftsführer der RUHR.2010 Fritz Pleitgen und Oliver Scheytt zu Wort. Obwohl eben jene beiden Herren im Vorfeld die wohl härtesten Verfechter einer Durchführung der Loveparade waren, klingen sie jetzt erstaunlich unbeteiligt.
     
     
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  • Tag 3 nach der Loveparade-Tragödie in Duisburg:  Neue Opferzahlen. Ermittlungen dauern an. Kritik wächst.

    Ruhrgebiet

    Tag 3 nach der Loveparade-Tragödie in Duisburg: Neue Opferzahlen. Ermittlungen dauern an. Kritik wächst.

    Das Drama um die Loveparade in Duisburg hat sich noch einmal verschärft: Am gestrigen Abend ist eine weitere Schwerverletzte gestorben, so dass der Massenpanik im Zugangstunnel zum Loveparade-Gelände nunmehr 20 Menschen zum Opfer fielen. Auch die Zahl der Verletzten musste noch einmal auf rund 500 nach oben korrigiert werden. Immer noch ermittelt die Staatsanwaltschaft den genauen Hergang der Katastrophe. Die Verantwortlichen der Stadtverwaltung und Veranstalter hüllen sich indes in Schweigen, OB Sauerland klammert sich an sein Amt – und die Fragen von allen Seiten wachsen.
     
     
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  • KOMMENTAR: Was ist Triebfeder für so viel Ignoranz? - Loveparade 2010

    Duisburg

    KOMMENTAR: Was ist Triebfeder für so viel Ignoranz? - Loveparade 2010

    In den Diskussionen um das Drama auf der Loveparade 2010 am vergangenem Samstag wird immer wieder die Frage gestellt, warum denn niemand die so offensichtlichen Fehler in der Organisation sehen wollte. Vom selbstsicheren Auftreten der Verantwortlichen auf der vorangegangenen Pressekonferenz bis hin zum unglaubwürdigen Leugnen aller Schuld im Nachhinein zeichnet sich immer stärker ab, dass eine Veranstaltung wie die Loveparade von der Stadt Duisburg und den beteiligten Organisatoren wie auch der RUHR.2010 viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen wurde.
     
     
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  • Loveparade und die Konsequenzen: Duisburger OB Sauerland nimmt wohl den Hut

    Duisburg

    Loveparade und die Konsequenzen: Duisburger OB Sauerland nimmt wohl den Hut

    Alle Zeichen deuten darauf hin, dass Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland die Konsequenzen aus der Loveparade-Tragödie zieht – und noch heute seinen Rücktritt bekannt gibt. Informierte Kreise direkt aus dem Rathaus wissen, dass sein Rückzug beschlossene Sache ist. Auch Leiter des Krisenstabs und Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe sowie der stellvertretende Polizeipräsident Detlef von Schmeling werden wohl ihren Kopf für die tragischen Ereignisse des Loveparade-Samstags hinhalten.
     
     
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