Essen bekommt eine grüne Mitte. Seit Monaten wird im neuen Universitätsviertel gebaut, was das Zeug hält. Morgen eröffnet nun endlich der erste Bauabschnitt: der „neue Stadtgarten“. Mit einem rauschenden Familienfest, vielen Programmpunkten und einem gigantischen Feuerwerk wird der knapp 40.000 Quadratmeter große Park heute den Bürgern übergeben. Die zentrale Lage und die unmittelbare Nähe zum Limbecker Platz werden die Grünflächen mit ihren vielen Freizeitangeboten zum neuen Treffpunkt in Essen machen.
Das charmante, persönlich geführte Stadthotel im Herzen der Siegfriedstadt Xanten steht seit Generationen für rheinische Herzlichkeit und Gastfreundschaft auf hohem Niveau.
Wer hat das letzte Ass im Ärmel und wie wird der verwirrende Sanierungspoker um den Automobilhersteller Opel für die Beteiligten ausgehen? Einer, der es wissen könnte, ist ohne Zweifel der neue GM-Europa-Chef Nick Reilly. Vor Journalisten in London erklärte Reilly, dass General Motors dem Sanierungsplan zufolge die Produktion in Europa um voraussichtlich 20 bis 25 Prozent zurückfahren wird.
Heute starten die verbliebenen Ruhrgebietsvereine in die zweite Runde des DFB-Pokals. Den schwersten Gang treten die Oberhausener an, die ausgerechnet bei den wiedererstarkten Bayern ran müssen. Weiterhin können sich die Revierfans auf zwei heiße Derbys freuen.
Musik ist fest im Alltag der Christy-Brown-Schule integiert: Das weiß jeder, der die Cheerleader-Gruppe der Förderschule schon einmal in Aktion gesehen hat. Jetzt soll der musikalische Bereich noch weiter gefördert werden. Das soll mithilfe des Programms „Jedem Kind ein Instrument“ – kurz JeKI – gewährleistet werden.
Die „Planungsgruppe Stadtbüro“ soll das Quartiersmanagement im Stadtumbaugebiet Rheinische Straße übernehmen. In einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren hat sie sich gegen acht weitere Bewerber durchgesetzt. Das Quartiermanagement ist eine von 30 Einzelmaßnahmen, die im Rahmen des Stadtumbaus Rheinische Straße umgesetzt werden.
Für 2010 wird der Gasometer in eine Begegnungsstätte verwandelt. Eine Ausstellung und ausreichend Platz für Gebete und Gespräche sollen geschaffen werden. Sollte das Konzept aufgehen, wird es nach Istanbul exportiert.