Das Evangelische Kulturbüro Ruhr 2010 startet heute ein ganz besonderes touristisches Angebot zum Kulturhauptstadtjahr. Bequem mit dem Reisebus gilt es ab sofort architektonisch, künstlerisch und historisch bedeutsame Gottesdienststätten im Revier zu entdecken.
“Mit der Einrichtung einer dauerhaften touristischen Infrastruktur wollen wir einen neuen Zugang zu den wichtigen Orten des christlichen Glaubens und Lebens schaffen“, kommentiert Pfarrer Andreas Volke, der das Evangelische Kulturbüro gemeinsam mit Pfarrer Andreas Isenburg leitet, den Startschuss für das Programm „Church Tours Ruhr“.
Gemeinsam mit einer Reiseagentur hat das Evangelische Kulturbüro drei Tourenvorschläge ausgearbeitet: Die „Ruhrtal-Route“ führt von der Salvatorkirche in Duisburg bis zur Dorfkirche Blankenstein. Die „Hellweg-Route“ verläuft von Duisburg über den Essener Dom mit Domschatzkammer bis zur Kirche St. Reinoldi in Dortmund. Und auf der „Route der Kirchen im Wandel von Kohle und Stahl“ finden sich Kirchbauten, die auf der „Route der Industriekultur“ entlang der Emscher und des Rhein-Herne-Kanals liegen.
- pm/gala -
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