Zahlreiche Jungtiere haben in den vergangenen Wochen im Zoo Dortmund das Licht der Welt erblickt. Die drei Löwenbabies toben inzwischen ausgelassen über die Anlage und sind weiterhin die Besucherlieblinge. Aber auch der Tapir-Nachwuchs, die Antilopen-Kinder und das Siamang-Baby lassen Besucherherzen höher schlagen.
Der jüngste Nachwuchs im Zoo Dortmund heißt Ramiro und ist ein Flachlandtapir. Mit seiner für Tapirkinder typischen Fellzeichnung sieht er aus, als hätten ihm die Tierpfleger ein Strampelanzug angezogen. Nun beginnt Ramiro gemeinsam mit seiner Mutter Indra die große Südamerika-Wiese zu erkunden.
Die Hirschziegenantilopen, alteingesessene Bewohner des Zoo Dortmunds (sie waren bereits am Eröffnungstag 1953 dort), haben ebenfalls Nachwuchs in ihrer Mitte.
Gleich nebenan haben auch die Axis-Hirsche ein Jungtier zur Welt gebracht. Wie die einheimischen Rothirsche, trägt auch der Nachwuchs dieser asiatischen Hirschart ein weißgepunktetes „Bambi“-Fell. Diese Fellzeichnung bleibt bei den Axis-Hirschen jedoch auch im erwachsenen Alter bestehen.
Auch der ältere Nachwuchs im Zoo Dortmund kann begeistern. So tobt das nun vier Monate alte Giraffen-Jungtier Vuai bereits ausgelassen zwischen den anderen Langhälsen der Giraffen-Herde umher. Gegenüber der Giraffen-Anlage können aufmerksame Zoobesucher mit scharfem Blick und etwas Geduld den jüngsten Nachwuchs der Siamangs erblicken. Während das zweijährige Geschwisterchen bereits ausgelassen mit seinem Vater spielt, ist die Siamang-Mutter darauf bedacht, ihr erst sieben Wochen altes Baby vor allzu neugierigen Blicken zu verbergen. Menschenaffen zeichnen sich im Tierreich unter anderem durch eine besonders lange Kindheit aus. So ist das einjährige Orang-Utan-Kind Eirina, noch immer völlig unselbstständig und hält sich am liebsten gut geschützt bei ihrer fürsorglichen Mutter auf.
Auch bei den Nutrias, einer südamerikanischen Nagetierart, den Trampeltieren und den Bürstenschwanzrattenkängurus hat sich Nachwuchs eingestellt. All diese Jungtiere würden sich natürlich sehr über einen Frühlingspaten freuen. Beratungen zu den Patenschaften gibt es wie immer in der Zeit von 8 bis 12 Uhr bei Veronika Saul unter der Rufnummer (0231) 50 28 6 28.
Der Zoo hat jeden Tag geöffnet und freut sich auch an den Osterfeiertagen auf viele Besucher. Von April bis September können Zoobesucher täglich von 9 bis 18.30 Uhr in den Zoo kommen, Kassenschluss ist um 18 Uhr.
Mehr über den Dortmunder Zoo unter:
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pm/eRe