Die Stadt Marl will Projekte zur Kulturhauptstadt 2010 fördern unterstützen. Um sich für Fördergelder zu qualifizieren, können Konzepte und Ideen ab sofort eingereicht werden. Ansprechpartner ist Dr. Uwe Rüth.
Die Stadt Marl vergibt Fördermittel für kulturelle Projekte. Interessierte Kulturvereine und –Initiativen können die im Zuge des Projektes „Essen für das Ruhrgebiet – Europäische Kulturhauptstadt 2010“ zur Verfügung gestellten Geldmittel des Landes NRW ab sofort mit besonderen Konzepten, Planungen und Vorhaben für sich sichern.
Bewerben mit Idee und Finanzplan
Gefördert werden Konzepte, die die bisherigen Programmplanungen für die kommunale Local-Heroes-Wochen erweitern und ergänzen. Möglich sind auch interkommunale Netzwerkprojekte der RUHR.2010 GMBH, wie zum Beispiel RuhrKunstMuseen, Künstlerbünde oder Emscherkunst. Nicht eingesetzt werden dürfen die Mittel jedoch für das gesondert finanzierte Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ und für Vorhaben, die bereits von der RUHR.2010 GmbH abgelehnt worden sind.
Für alle Interessierten heißt es nun, eine Konzeptionsbeschreibung, eine nachvollziehbare Kostenaufstellung und einen Finanzplan zusammenzustellen und an die Stadt Marl, zu Händen Dr. Uwe Rüth, Beauftragter der Stadt Marl für die Kulturhauptstadt 2010, Creiler Platz 1, 45768 Marl zu schicken. Nach Prüfung der Unterlagen wird dann im Februar entschieden, wie die Mittel verteilt werden.
-pm/sw-
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