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Dortmunder könnten weniger Autofahren

Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.

 
Wirtschaft und Politik , Dortmund , Di. 19.05.2009, Autor: Eva Rendl
 
Die Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ startet am 20. Mai 2009 ihre erste Aktion gegen die Nutzung des Autos auf sehr kurzen Strecken. Würden alle Deutschen für extrem kurze Strecken auch mal ihre Füße oder ihr Rad nutzen, so wäre die Bewegung ohne CO2 Ausstoß nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Menschen eine wirklich gute Sache.


 
In Dortmund werden am 20. Mai2009 erstmals Dortmunder Kurzstreckenautofahrer ganz persönlich von einem Team der Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ angesprochen. An insgesamt drei Tagen verteilt ein Promotionsteam ein kleines Coaching-Pack mit amüsanten Denkanstößen und Motivationshilfen für das richtige Kurzstreckenverhalten.
Nachhilfe gibt es am Mittwoch, 20. Mai, an der Kreuzung Brackeler Straße/Borsigplatz, am Montag, 25. Mai, an der Kreuzung Hohe Straße/Wallring und am Freitag, 29. Mai, an der Kreuzung Vosskuhle/B1. Die Teams sind jeweils von 7 bis 9 und von 16 bis 18 Uhr unterwegs.
Die Coaching-Aktion ist Teil der Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ die Dortmund zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs vom Bundesumweltministerium im Rahmen des Wettbewerbs mit drei weiteren Städten gewonnen hat. Ziel der Kampagne ist es, Autofahrer auf Kurzstrecken von 0 bis sechs Kilometer aus dem Auto zu holen und sie stattdessen auf die Beine oder in den Sattel zu bringen.
Bundesweit liegt die Hälfte aller Autofahrten zwischen 0 und sechs Kilometer. Wenn es gelingt, die durchschnittlich 600 Meter zu Fuß oder den knapp einen Kilometer auf einem Fahrrad, den Deutsche zurücklegen, zu verdoppeln, können dadurch fünf bis sechs Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Somit könnten die Bürgerinnen und Bürger deutlich gesünder leben. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.kopf-an.de
pm/eRe

 

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