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Sie ist die erste ihrer Art und soll vom 28. März bis 27. Mai im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 für eine Erleuchtung der frisch gebackenen Kulturmetropole sorgen. „Open light in private spaces“ lautet das Motto und die künstlerischen Lichter werden vornehmlich in Privatwohnungen aufgehen.
Zwei Monate lang werden 60 Werke der Lichtkunst in Privatwohnungen und Häusern in den Städten Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Hamm, Lünen, und Unna gezeigt. Die Wohnungs- und Hausbewohner werden Teil des Kunstprojektes indem sie zu Gastgebern von international renommierten KünstlerInnen wie John M Armleder, Angela Bulloch, Olafur Eliasson, Sylvie Fleury, Joseph Kosuth, Olaf und Carsten Nicolai, Gunilla Klingberg, Maix Maier, Anny & Sibel Öztürk, Saburo Teshigawara, James Turrell oder Jun Yang werden.
Kurator der Biennale ist Matthias Wagner K, der bereits Ausstellungen im Bereich zeitgenössischer Lichtkunst mit KünstlerInnen wie Michel Verjux, James Turrell, Gunda Förster oder Mischa Kuball realisiert hat. Die Leitidee der Konzeption ist für den künstlerischen Leiter in erster Linie der Dialog von Kunst mit dem urbanen Leben, der sich für ihn vor allem in den Kleinstädten des Ruhrgebiets widerspiegelt. „ Aber weil hier sich definitiv ein Wandel vollzieht, besitzt diese Region einen Beispielcharakter, was wiederum eine hervorragende Grundlage für künstlerische Interventionen und Diskussionen schafft“, so Matthias Wagner K.
Die Biennale für Internationale Lichtkunst soll ab dem Jahr 2010 alle zwei Jahre in NRW stattfinden. Zum Profil der Biennale gehört ein dem Turnus gemäßer Wechsel des Themas und des Austragungsortes. Für die Betreuung der einzelnen Ausstellungsorte suchen die Organisatoren übrigens noch Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.biennale-lichtkunst.de.
- pm/gala -
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