Detailansicht

Holzwickede
Tweet | Gefällt mir | Bookmark
| Senden | Merken
© Heimatstube

Bild: © Rausinger Halle

Full Screen

Holzwickede
Die Emscher-Gemeinde

Das beschauliche Städtchen Holzwickede liegt am östlichen Rand der Ballungszone Ruhrgebiet zwischen Dortmund und Unna mehr...

Einwohner: 18700

Fläche: 22,4 m2

Postleitzahl: 59439 -

Vorwahl: 02301

Kennzeichen: UN

Bürgerinfo

Holzwickede

http://www.holzwickede.de

Rathaus

Allee5

59439 Holzwickede

+49(0)2301 / 9150

http://www.holzwickede.de

Wetter: Freitag 25.05.2012

Samstag

Sonntag

Montag

Klar

18°C

Klar

28 °

9 °

Klar

22 °

8 °

Meist sonnig

23 °

7 °

Meist sonnig

Details

Das beschauliche Städtchen Holzwickede liegt am östlichen Rand der Ballungszone Ruhrgebiet zwischen Dortmund und Unna. Weithin bekannt ist es als „Emschergemeinde“, da die Quelle des gleichnamigen Flusses auf Stadtgebiet entspringt. Hier also in unmittelbarer Nähe zum Fluss entstand ein Fleckchen, das schon in früher Zeit einen bekannten Knotenpunkt verschiedener Wege darstellte.

Erste Siedlungsstätten sind um 1100 belegt, die die Heimat verschiedender Bauernschaften waren. Richtig in Schwung kam die Entwicklung hin zur Stadt, als schon 1598 in der Gegend Kohle gefunden wurde. Zu Beginn baute man noch in waagerechten Stollen das „schwarze Gold“ ab, ehe fast 250 Jahre später die für Holzwickede bedeutsame „Zeche Caroline“ eröffnet wurde. 1854 begann die Kohleförderung erstmals auf industrielle Weise und in senkrechten Stollen. Dem folgten bedeutsame Schritte in Richtung einer urbanen Infrastruktur, wie zum Beispiel die Anbindung an die Eisenbahnstrecke Dortmund-Soest mit eigener Bahnstation im Jahr 1860.

Sogar erst nach der Schließung der „Zeche Caroline“ 1951 wird Holzwickede dann zu der Stadt, die sie heute ist. Verantwortlich dafür ist die kommunale Neuordnung des Jahres 1968, im Zuge derer die Ortsteile Hengsen, Holzwickede und Opherdicke zur heutigen Gemeinde zusammenschmilzten. Der kulturelle Mittelpunkt der Stadt ist heute das Haus Opherdicke, dessen Wurzeln als ehemaliger Herrensitz in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts liegen. Hier finden zahlreiche Veranstaltungen und Kulturevents statt.

Ganzer Stolz der Gemeinde ist der historische Wappenbaum, eine uralte Eiche, die früher als „Hilgenbaum“ diente. Dies entspricht einem mittelalterlichen Nachrichtenforum , in dem einfach Nachrichtenzettel an eben diesen Baum angebracht wurden. Der ursprüngliche Baum fiel jedoch einem Feuer zum Opfer, so dass Anfang des 20. Jahrhunderts an gleicher Stelle eine neue Eiche gepflanzt wurde.

Schlagworte hinzufügen
Benutzen Sie Leerzeichen um Schlagworte zu trennen. Benutzen Sie (') für Phrasen.
 
 

Ruhrportal.de Ruhrportal.de

Springe zum Hauptinhalt »

präsentiert von: