Duisburg. Anlässlich der Vorstellung des neuen Bandes der Duisburger Forschungen versammelten sich rund 60 Duisburger Künstler zur Aufnahme eines historischen Fotos vor dem Haupteingang des Lehmbruck Museums. Seit rund 100 Jahren hat sich Duisburg zu einer Stadt der modernen Kunst entwickelt.
Ein aktives Kunstleben hat sich allerdings erst ab 1925 mit dem Einzug des Duisburger Museumsvereins in die Tonhallenstraße und mit der Berufung von August Hoff zu seinem Geschäftsführer entfalten können. Obwohl Wilhelm Lehmbruck ständige Bezugsgröße war, ist Duisburg nicht nur die Stadt Lehmbrucks. Duisburg hat auch andere bedeutende Künstler hervorgebracht, die wie Lehmbruck die Stadt oftmals früh verlassen haben. Der soeben erschienene Katalog liefert nun erstmals einen wichtigen Beitrag zu einer Duisburger Kunstgeschichte der Moderne. Heute früh versammelten sich rund 60 Duisburger Künstler, um im Lehmbruck Museum die Publikation "Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits" vorzustellen. "Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits" erscheint anlässlich der Ausstellung 18 aus Duisburg. Aktuelles vom Duisburger Künstlerbund im Mercator-Verlag, Duisburg in der Reihe DUISBURGER FORSCHUNGEN, Bd. 54, hrsg. vom Stadtarchiv Duisburg in Verbindung mit der Mercator-Gesellschaft. Die Publikation ist zum Preis von 24,- Euro im MKM Küppersmühle (während der Ausstellung 18 aus Duisburg), im Museumsshop des Lehmbruck Museums sowie über den Mercator-Verlag erhältlich.
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