Kung-Fu, Qui-Gong und Meditation – die Künste der Shaolin Mönche sind beeindruckende Fähigkeiten und die absolute Beherrschung des eigenen Körpers. Mit der Show „Die Rückkehr der Shaolin„ kommen die Liebhaber fernöstlicher Kampfkunst voll und ganz auf ihre Kosten. An vier Terminen in Essen, Duisburg, Recklinghausen und Hagen können die Ruhris der fulminaten Darbietung beiwohnen.
Die in feuerrotem Licht schimmernde, längste Rolltreppe Europas hinauf und schon ist man mittendrin – im historischen Gedächtnis des Ruhrgebiets.Vor einem Jahr war es soweit: Mit der feierlichen Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres fiel auch der Startschuss für das neue Ruhrmuseum in voller Blüte auf Zeche Zollverein. Insgesamt seit drei Jahren ist die ehemalige Kohlenwäsche des Weltkulturerbes inzwischen Heimat des Ruhrmuseums – welches längst zum beliebtesten Anlaufpunkt auf Zollverein avancierte.
„Hier, wo das Herz noch zählt, nicht das große Geld...“ - der Kontrast von Bochum und Düsseldorf wird schon in Herbert Grönemeyers Revier-Hymne „Bochum“ bildreich besungen. Bei Fortuna Düsseldorf ist zwar auch längst nicht mehr das große Geld zu Hause und auch sportlich steht es beim einzigen Team ohne Punkt in der Saison alles andere als rosig. Doch das Rhein-Ruhr-Derby eben gegen Bochum versprach wie immer Spannung.
Helden spielen im Kulturhauptstadtjahr eine ganze besondere Rolle: Da sind die wöchentlich wechselnden Local Heroes – die Städte des Reviers! –, da sind die Ausstellungen „Helden. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen” in der Henrichshütte Hattingen und „Hercules - vom Olymp ins Ruhrtal“ auf Zeche Nachtigall. Doch alles hat ein Ende: Bis zum Jahreswechsel wird es nur noch 6 Local Heroes geben, die Hattinger Helden-Schau endete schon am 31. Oktober – und nach fast sechs Monaten verabschiedet sich am Wochenende auch Hercules aus dem LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall.
Helden spielen im Kulturhauptstadtjahr eine ganze besondere Rolle: Da sind die wöchentlich wechselnden Local Heroes – die Städte des Reviers! –, da sind die Ausstellungen „Helden. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen” in der Henrichshütte Hattingen und „Hercules - vom Olymp ins Ruhrtal“ auf Zeche Nachtigall. Doch alles hat ein Ende: Bis zum Jahreswechsel wird es nur noch 6 Local Heroes geben, die Hattinger Helden-Schau endete schon am 31. Oktober – und nach fast sechs Monaten verabschiedet sich am Wochenende auch Hercules aus dem LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall.
Die Ruhrtriennale – das große Festival der Künste im Ruhrgebiet – war auch im zweiten Teil des Zyklus' 2009 bis 2011 ein voller Erfolg. Auch, wenn 10. Zuschauer weniger als im Vorjahr kamen, auch wenn der Tod von Christop Schlingensief einen schmerzlichen Einschnitt darstellte. Die Saison unter der Intendanz von Willy Decker ging am Wochenende mit der Lesung „Satanische Verse“ und dem Installationsprojekt „The Defenders“ des Choreografen William Forsythe ebenso spektakulär zu Ende, wie sie am 20. August mit der Uraufführung „Leila und Madschun“ begonnen hatte.
Wie vielseitig das Ruhrgebiet ist, wird uns seit dem Beginn des Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 immer wieder gezeigt. Aber nicht nur im kulturellen Bereich, sondern auch in religiösen Belangen hat der Pott jede Menge zu bieten. Beim Festival „Nightprayer“ öffnen am 21. September neun religiöse Einrichtungen ihre Pforten und zeigen, welch Lebendigkeit dahinter herrscht. Zentren wie die serbisch-orthodoxe Gemeinde in Dortmund, der Pauenhof Dharmasala oder auch der Essener Dom präsentieren sich mit religionstypischen Zeremonien und Konzerten.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di teilt mit, dass sich am 18. Mai 2009 deutschlandweit fast 6.500 der in den kommunalen Kitas, sowie den Sozial- und Erziehungsdiensten Beschäftigten an den Streiks und Kundgebungen in 32 Städten und Gemeinden beteiligt haben. Viele davon auch im Ruhrgebiet. Der Streik wird am Dienstag, den 19. Mai 2009 fortgesetzt werden.
In der Aufklärung des neuerlichen Wettskandals des internationalen Fußballs scheinen nun endlich Fakten geschaffen zu werden. Nach Monaten der staatsanwaltlichen Ermittlungen wird offenbar gegen zwei Verdächtige Anklage erhoben. Medienberichten zu Folge verschoben diese Wettbetrüger auch einige Spiele in der „Herzkammer des deutschen Fußballs“, dem Ruhrgebiet.
Am Sonntag war es endlich so weit. Das Ruhr Museum öffnete seine kulturhistorischen Tore zusammen mit der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Der Ausstellungsort könnte ungewöhnlicher nicht sein. Eine Maschine – die ehemalige Kohlenwäsche der Zeche Zollverein - bildet einen neuen Kulminationspunkt in der „Metropole Ruhr“.