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Dä Zoch kütt – oder doch nicht? Hieß es vor wenigen Wochen noch, der Rhein-Ruhr-Express (RRX) stehe auf einer Streichliste der Deutschen Bahn, scheint es nun wieder neue Hoffnung für das Milliarden-Projekt zu geben. Im Bundeshaushalt sind die Planungskosten jedenfalls eingeplant.
Übereinstimmende Medienberichte predigten schon das Aus für den RRX, der eine schnelle Verbindung zwischen Ruhrgebiet und Rheinland werden soll. Die mehr als zwei Milliarden Euro für das regionale Vorhaben kommen weitestgehend aus Bundesmitteln. Dies schien aufgrund der schlechten Haushaltslage utopisch.
Wie Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) dem Verkehrsausschuss nun mitteilte, seien die Planungskosten für das Großprojekt im Bundeshaushalt festgehalten. Die Deutsche Bahn dementiert eine Streichliste, spricht von vier Prioritätenlisten, wo der RRX eine exponierte Stellung einnimmt. Die Zukunft der Strecke zwischen Köln, Düsseldorf, Essen und Dortmund ist damit aber noch nicht gesichert.
-pm/ sos-
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