(ots/sw) Vom Witten lernen: Geschäftsführung und Mitarbeiter von SanguiBioTech haben in der vergangenen Woche an führenden medizinischen Einrichtungen des Königreichs Jordanien ihre Produkte präsentiert. Im Zentrum standen dabei Auflagen und Sprays, mit denen die Wundheilung beschleunigt werden soll. „Die Produkte und Konzepte stießen auf reges Interesse und wurden von den Fachleuten intensiv diskutiert“, hieß es von Vertretern des Wittener Forschungsunternehmen.
Unter anderem besuchten die Deutschen das zentrale Militärhospital der Royal Medicine Services, sowie die Zentrale der Jordan Civil Defence, die auch das gesamte zivile Notfallrettungssystem des Landes verantwortet, das King Abdullah University Hospital in Irbid sowie das größte Gesundheitszentrum Jordaniens, das Al Basheer Hospital in Amman.
Zu früh für konkrete Pläne
Die Veranstaltungsserie war von Abu-Jabir Industrial and Marketing Consulting organisiert worden. Sharif Abu-Jabir, Gründer und Präsident dieses Unternehmen, betonte: "Seit Beginn unserer Zusammenarbeit mit Sangui im Frühjahr 2007 haben wir im arabischen Raum die Grundlagen für eine ausgebreitete Geschäftstätigkeit gelegt. Nach dem jetzigen Stand unseres Pre-Marketing erwarten wir nach Registrierung der Wundheilungsprodukte eine gute und nachhaltige Nachfrage."
Sangui-Geschäftsführer Hubertus Schmelz zeigte sich von der Vortragsreihe beeindruckt: "Wir haben hier große, hochmoderne und bestens ausgestattete Kliniken kennengelernt, die für die Wundversorgung des ganzen Landes prägend wirken. Die positive Resonanz der Fachleute und die hoch professionelle Unterstützung seitens Abu-Jabir und unserer Vertriebspartner geben perspektivisch Anlass zu einigen Erwartungen an die weitere Zusammenarbeit." Allerdings sei es derzeit noch zu früh, um einen verlässlichen Zeit- und Geschäftsplan aufzustellen.
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