(pst) Rund zehn Millionen Euro hat das CentrO in neue Parkplätze und eine verbesserte Verkehrserschließung investiert. Stadt und CentrO zogen eine positive Bilanz der Arbeiten, die rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft abgeschlossen werden konnten: Das neue Verkehrskonzept hat seine Bewährungsprobe am vergangenen Wochenende glänzend bestanden.
Der Technische Beigeordnete Peter Klunk sprach von einer Operation im laufenden Verkehr mit örtlicher Betäubung. Binnen dreieinhalb Monaten wurde Oberhausens meist befahrene Kreuzung am Werksgasthaus umgebaut und damit deutlich leistungsfähiger.
Gleichzeitig hat das CentrO seine innere Erschließung optimiert und die Zahl der kostenfreien Parkplätze auf 14.000 erhöht. Auf der anderen Seite der Neuen Mitte, an der Osterfelder Straße, wurde die Einmündung zur Ripshorster Straße umgebaut. „Ziel aller Maßnahmen von Stadt und CentrO war, die Zu- und Abfahrt der Neuen Mitte zu verbessern. Gleichzeitig haben wir erreicht, dass der Durchgangsverkehr auf Konrad-Adenauer-Allee und Mülheimer Straße nun flüssiger läuft“, so Klunk. Neben der guten Zusammenarbeit betonte der Beigeordnete auch die Bereitschaft des CentrO, Maßnahmen im öffentlichen Straßenraum zu finanzieren, die aufgrund der städtischen Haushaltslage sonst nicht umsetzbar gewesen wären. Für das kommende Jahr kündigte der Beigeordnete ein verbessertes Beschilderungskonzept für die Neue Mitte Oberhausen an.
CentrO-Manager Marcus Remark bedankte sich zum Abschluss der Großbaustelle bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit. Trotz mancher unangenehmer Überraschung in der Bauphase blieben die komplexen Arbeiten exakt im Zeitplan. Das vergangene Wochenende habe gezeigt, dass sich der Aufwand gelohnt hat. „Trotz verkaufsoffenem Sonntag, Weihnachtsmarkt, Handball-Länderspiel in der Arena und Lokalderby MSV gegen RWO lief der Verkehr störungsfrei.“
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